Grußwort des Oberbürgermeisters der Stadt Bonn

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Sehr geehrte Damen und Herren,

ich freue mich sehr, Sie anlässlich der 34. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin bei uns in Bonn zu begrüßen.

Sie haben für Ihre Jahrestagung einen guten Standort gewählt. Denn Bonn ist nicht nur ein internationaler Konferenzstandort, sondern auch ein überregional anerkannter Standort der Gesundheitsbranche mit innovationsfreudiger wie leistungsstarker Forschung und einem hohen medizinischen Versorgungsniveau. Charakteristisch für unsere Stadt ist die Vielzahl an renommierten Wissenschaftseinrichtungen sowie an bedeutenden Behörden, Stiftungen und Verbänden des Gesundheitswesens. Vor allem das erfolgreiche Miteinander von Spitzenmedizinern verschiedenster Fachrichtungen verbunden mit medizinischen Innovationen und technischen Entwicklungen sind wegweisend für die interdisziplinäre Versorgung von Patientinnen und Patienten in Bonn.

Als Oberbürgermeister ist mir eine sich weiterentwickelnde, intensive Forschung und ein reger fachlicher Austausch zwischen den Universitäten Köln und Bonn sehr wichtig. Daher freue ich mich über die gute Zusammenarbeit in der Region, um den allen Patientinnen und Patienten bestmöglich zu helfen, und vertraue darauf, dass sich diese auch in Zukunft weiter fortsetzt.

Ich wünsche Ihnen eine informative, konstruktive und anregende Fachveranstaltung, gutes Gelingen für Ihre weitere Arbeit an den anstehenden Herausforderungen und einen angenehmen Aufenthalt in unserer schönen Stadt.

Ihr

Ashok Sridharan

 

Grußwort des Dekans der Medizinischen Fakultät
Universität zu Köln

Dekan der Medizinischen Fakultaet, Direktor der Klinik und Poliklinik fuer Dermatologie und Venerologie

Prof. Dr. med. Dr. h.c. mult. Thomas Krieg

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

die 34. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin steht unter dem Motto „Evidence-based Gefäßmedizin – personalisiert.“ Tatsächlich liegt die Kunst ärztlichen Handelns neben handwerklichen Fähigkeiten  in der Abwägung  von evidenz-basierten  Therapieoptionen und den persönlichen Behandlungswünschen des individuellen Patienten. Mit der Kenntnis wissenschaftlicher Ergebnisse aus klinischen Studien und systematisch zusammengetragener klinischer Erfahrungen wächst parallel das Verständnis von  spezifischen Behandlungspfaden für unsere Patienten. Genau dieses Spannungsfeld eines höchst dynamischen Wissenschafts- und Praxisumfeldes macht die Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin zu einer so anspruchsvollen Disziplin!

In der Medizinischen Fakultät an der Universität zu Köln begleiten wir Studierende auf dem Weg in den Arztberuf, setzen uns für die Vereinbarkeit von ärztlicher Praxis und klinischer Forschung ein und schulen unsere Ärzte und Ärztinnen in der Kommunikation mit Patienten. So tragen wir  zum gesellschaftlichen Auftrag bei, Menschen für diesen herausfordernden Gesundheitsberuf ganzheitlich auszubilden und für die Zukunft zu rüsten.

Viele Kooperationen verbinden uns mit der Universität Bonn. Wir arbeiten vielfach Hand in Hand an Forschungsprojekten und Zukunftsfragen. Diese Zusammenarbeit soll letztendlich denen zugutekommen, denen wir unser Engagement und unser Interesse widmen: den Patientinnen und Patienten in der Region und weit darüber hinaus.

Ich wünsche Ihnen im Rahmen dieser Fachtagung anregende Diskussionen, spannende Begegnungen und Inspiration für Ihre Arbeit.

Ihr

Thomas Krieg

 

Grußwort Prof. Schömig | 34. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie vom 17. – 20.10.2018 in Bonn

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Die Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie findet bereits zum 34. Mal statt und ich freue mich sehr, dass mein geschätzter Kollege Univ. Prof. Dr. med. Brunkwall und somit ein Leistungsträger der Uniklinik Köln zum Kongresspräsidenten gewählt wurde.

Die Uniklinik Köln hat sich in den vergangenen 10 Jahren durch Umstrukturierungen, Baumaßnahmen und medizinische Neuausrichtungen weiterentwickelt und konnte somit über 3.000 neue Arbeitsplätze schaffen. Dies war geprägt durch den Leitgedanken einer wissenschaftsnahen und menschlichen Medizin möglich. Unser Leitgedanke findet sich in dem diesjährigen Motto der Jahrestagung „Evidence-based Gefäßmedizin – personalisiert“ wieder und somit bietet sich ein großartiges Forum für die Diskussion diese entscheidende und spannende Mischung aus Wissenschafts- und Patientennähe.

Insbesondere in einem so zukunftsträchtigen Fach, wie der Gefäßchirurgie, ist eine breite Studienlandschaft sehr bedeutsam für die wissenschaftliche Entwicklung.

Die große Bedeutung, die ich der wissenschaftlichen Ausrichtung der Medizin beimesse, verdeutlicht sich dadurch, dass die Uniklinik Köln ebenfalls als wissenschaftlicher Standort gewachsen ist und mittlerweile, an Drittmitteln und Publikationen gemessen, einer der stärksten Wissenschaftsstandorte in NRW geworden ist. Somit wird eine Evidenzbasierte Medizin durch Köln sehr stark gefördert und mit Spannung verfolge ich die neuen medizinischen Erkenntnisse.

Die Gefäßchirurgie ist zudem durch die fachlichen Schnittstellen ein wunderbares Beispiel für gelebte interdisziplinäre und interprofessionelle Zusammenarbeit. Somit wünsche ich Ihnen einen angeregten Austausch und blicke gespannt auf weitere Innovationen und medizinische Entwicklungen in der Gefäßchirurgie.

Mit herzlichen, kollegialen Grüßen

Univ. Prof. Dr. med. Edgar Schömig
Vorstandsvorsitzender und Ärztlicher Direktor der Uniklinik Köln (AöR)