Abstracteinreichung
Autor*innen können ihre Abstracts für die 42. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin ausschließlich elektronisch ab dem 15. Januar 2026 bis spätestens 31.03.2026 um 23:59 Uhr hier einreichen:
In diesem Jahr können auch Abstracts im Bereich der MaGiC-Kampagne eingereicht werden. Diese steht nur Studierenden offen. Bitte beachten Sie, dass es keine Verlängerung der Deadline geben wird.
Mit der Einreichung akzeptieren Sie unsere AGB zur Einreichung von wissenschaftlichen Kurzbeiträgen.
Informationen zur Einreichung
Genauere Informationen zur Abstracteinreichung erhalten Sie unter den folgenden Punkten:
Das Kongress-Portal der m:con-mannheim:congress GmbH nutzt ab sofort die Dienste von m-anage.com.
Für die weitere Nutzung ist ein personalisierter Account erforderlich, daher müssen alle Einreicher*innen bei ihrer ersten Abstracteinreichung ein neues Benutzerkonto anlegen – auch wenn Sie bereits Zugangsdaten von früheren Kongressen besitzen.
Um ein neues Konto zu erstellen, klicken Sie bitte über den Link zur Abstracteinreichung auf „Einen neuen Account anlegen?“. Dort geben Sie Ihren Vor- und Nachnamen, Ihre E-Mail-Adresse sowie ein sicheres Passwort an und wählen anschließend „Account erstellen“.
Anschließend erhalten Sie eine Bestätigung per E-Mail. Bitte stellen Sie sicher, dass Sie eine gültige E-Mail-Adresse verwenden, damit Sie alle Bestätigungen und Informationen erhalten.
Sofern angezeigt wird, dass bereits ein Konto mit Ihrer E-Mail-Adresse existiert oder Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie über die Funktion „Passwort vergessen?“ ein neues Passwort anfordern. Sie erhalten anschließend per E-Mail die entsprechenden Zugangsdaten.
Mit diesen Zugangsdaten (E-Mail-Adresse und Passwort) können Sie sich jederzeit im Kongress-Portal anmelden. Diese Kombination bleibt auch für alle weiteren Aktionen (z. B. zusätzliche Einreichungen oder Registrierung zum Kongress) gültig und verhindert, dass mehrere Accounts entstehen.
Nach erfolgreicher Einreichung eines Abstracts erhalten Sie, sowie Ihre Co-Autor*innen eine automatische E-Mail-Bestätigung mit der Referenznummer Ihres Abstracts (für eventuelle Rückfragen und Folgekorrespondenz) sowie einer Übersicht Ihrer Einreichung. Prüfen Sie hierzu ggfs. auch Ihren Spam-Mail-Ordner. Sollten Sie keine Bestätigung erhalten, setzen Sie sich bitte mit dgg@mcon-mannheim.de in Verbindung.
Bitte reichen Sie Ihr Abstract, wenn möglich in deutscher, alternativ in englischer Sprache ein.Der reine Abstracttext (ohne Abstracttitel / Autor*innendaten / Institute) darf maximal 3.000 Zeichen (einschließlich Leer- und Sonderzeichen) umfassen.
Das Abstract sollte, wenn möglich und sinnvoll, wie folgt untergliedert sein:
Hintergrund
Fragestellung
Material und Methoden
Ergebnisse
Diskussion oder Schlussfolgerung
Tabellen und Grafiken können in das Abstract eingepflegt werden. Diese werden im Abstractband nach dem Abstracttext dargestellt. Bitte beachten Sie, dass Ihr Abstract so weiterverwendet wird, wie es eingereicht wurde.
Achten Sie darauf, dass Name, Adresse, Institut/Klinik und Abteilung, sowie E-Mail-Adresse der von Ihnen als Einreicher*in sowie E-Mail-Adresse und Affiliation der Co-Autor*innen vollständig, richtig und bestenfalls einheitlich angegeben werden. Leider können wir Abstracts ohne die richtigen Kontaktangaben der Co-Autor*innen nicht akzeptieren. Die Zahl der Co-Autor*innen ist nicht limitiert.
Bitte hinterlegen Sie Ihre Handynummer, damit wir Sie kurzfristig benachrichtigen können, sollte Ihr Beitrag im Rahmen des Kongresses prämiert werden.
Die gewünschte Präsentationsart (freier Vortrag oder e-Poster) kann innerhalb der Einreichung angegeben werden. Die Zahl der freien Vorträge ist begrenzt. Kann ein Beitrag nicht als freier Vortrag angenommen werden, so behält sich das Programmkomitee vor, das Abstract als e-Poster anzunehmen. Die endgültige Entscheidung über die Beitragsart obliegt in jedem Fall dem Programmkomitee.
Wissenschaftliche Studien, die zum Zeitpunkt der Einreichungsfrist noch keine Ergebnisse haben, aber zur Jahrestagung Ergebnisse präsentieren können, sind zur Einreichung zugelassen.
Es besteht keine Erstpublikationspflicht.
Auf der Jahrestagung sollen Originaldaten präsentiert werden. Mit der Einreichung übernehmen die Autor*innen die Verantwortung für die Richtigkeit der Daten. Die Verantwortung für die Klärung eventueller Urheberrechte Dritter bezüglich der Inhalte des Abstracts liegt bei den Autor*innen. Somit gewährleisten die Autor*innen, dass auf sämtlichen Abbildungen, Tabellen etc. keine Rechte Dritter liegen, die einer Veröffentlichung entgegenstehen.
Bitte beachten Sie, dass eingereichte Abstracts nur begutachtet werden, wenn Interessenkonflikte genannt werden. Die Interessenkonflikte müssen zu Beginn des Vortrages offengelegt werden und bereits im Rahmen der Einreichung benannt werden. Falls keine Interessenkonflikte im Zusammenhang mit der Einreichung vorliegen, ist dies ebenfalls zu nennen.
Abstracts für Marketingzwecke oder Firmenpräsentationen sind nicht zugelassen. Akzeptierte e-Poster / freie Vorträge dürfen nicht durch Mitarbeiter*innen von Industriefirmen präsentiert werden.
Wie geht es nach der Einreichung weiter?
Die Auswahlkriterien für die Annahme von wissenschaftlichen Beiträgen sind die Originalität und klinische Relevanz der Fragestellung, weiterhin das adäquate methodische Vorgehen, die Präsentation der Ergebnisse und die Schlussfolgerung. Die Auswahl wird vom Kongresskomitee und auswärtigen Gutachter*innen entsprechend den obigen Gesichtspunkten vorgenommen. Die Auswahl erfolgt geblindet, d. h. die Autor*innen bzw. deren Institution werden den Gutachter*innen nicht bekannt sein. Die Zuordnung zu Vorträgen oder e-Postern bedeutet keine Wertung der Qualität, sondern richtet sich nach den wissenschaftlichen Schwerpunktthemen und der Anzahl der hierzu jeweils eingereichten Beiträge.
Die Einreicher*innen des Abstracts werden von uns voraussichtlich im Juni 2026 per E-Mail informiert, ob der Beitrag abgelehnt oder angenommen wurde und welche Präsentationsart ausgewählt wurde. Ausführliche Angaben zur Präsentation von Vorträgen werden den Abstractreferierenden rechtzeitig übermittelt.
Der/Die präsentierende Autor*in muss sich kostenpflichtig zum Kongress anmelden. Die Einreichung eines Abstracts gilt nicht als Anmeldung zum Kongress. Die Anmeldung zum Kongress muss separat über die Online-Registrierung erfolgen. Die Registrierung ist ab Januar 2026 möglich. Bitte verwenden Sie hierfür denselben Account, den Sie auch für die Abstracteinreichung verwendet haben.
Alle angenommenen Abstracts erscheinen im Abstractband. Bitte beachten Sie, dass Ihr Abstract in der eingereichten Form veröffentlicht wird und keine Korrekturen vorgenommen werden können. Gegebenenfalls behält sich der Veranstalter vor, fehlerhafte Abstracts ohne Rücksprache für die Veröffentlichung abzuändern.
Abstractthemen
1.1. Robotische Verfahren in der Gefäßchirurgie
1.2. Endovaskuläre und Hybridverfahren – State of the Art
1.3. Neue Materialien, Devices und Graft-Systeme
1.4. Digitale Systeme, KI und Big Data für Diagnostik und Therapie
1.5. Gefäßchirurgie in 3D und 4D – Bildgebung, Simulation, Navigation
1.6. Informationsgewinnung im KI-Zeitalter – Evidenzbeschaffung im Jahr 2025/2026
2.1. Vaskuläre Resektionen und Rekonstruktionen bei Tumorpatient,-innen – Prinzipien, Tricks und Tipps
2.2. Onkovaskuläre Therapie planen – Stellenwert der Gefäßchirurgie im Tumorboard
2.3. Fallbasierte Evidenz – komplexe Tumor-/Gefäßsituationen
3.1. Aorta – intra- und postoperative Überraschungen
3.2. Carotis – Komplikationsmanagement
3.3. PAVK – Fem-TEA, Bypass, Hybrideingriffe
3.4. Dialyseshunt – Komplexität bei Revisionen
3.5. Venenchirurgie – wenn Varizenoperationen anders verlaufen
3.6. Diabetischer Fuß – Gibt’s auch hier manchmal Überraschungen?
3.7. Septische Komplikationen
3.8. Operative Strategie und Taktik bei traumatischen Gefäßverletzungen
4.1. Diagnostik und Therapie nicht heilender Wunden
4.2. Management von Wundheilungsstörungen mit freiliegenden Gefäßen und vaskulären Implantation
4.3. Ambulante Fälle – Chancen und Risiken
4.4. Innovationen in Biofilmtherapie und Wunddiagnostik
5.1. Zentral
5.2. Peripher
5.3. Septisch
5.4. Selten
6.1. Gerinnungsmanagement
6.2. Mikrobiologie und Hygiene – Best Practice für Gefäßmediziner/-innen
6.3. Perioperatives Delir-/Demenz-Prävention und Management
6.4. Co-Morbidität und Grenzen der Indikationsstellung für Diagnostik und Therapie
6.5. Schnittstellen mit Anästhesie, Innere Medizin und Intensivmedizin
7.1. Eminence-Based Vascular Medicine (EBVM) – Erfahrungswissen in der Praxis
7.2. Das Gefäßboard als evidenzbasiertes interdisziplinäres Entscheidungsforum
7.3. Professionalität und Entscheidungsfindung in der Gefäßchirurgie
8.1. Gefäßchirurgie lehren und lernen – moderne Konzepte und Exzellenz
8.2. Teaching und Testing – Simulation, Assessment, Feedback
8.3. Dokumentation und Arztbriefschreibung lernen – von der Pflicht zur Exzellenz
8.4. Tipps und Tricks: Codieren, Diktieren, Erlöse sichern
8.5. Entlassmanagement im Spannungsfeld Klinik – Reha – Hausarzt
8.6. Gefäßchirurgischer Konsiliardienst – Wie lernt man das und worauf kommt es an?
9.1. Vaskuläre Pflege – Konzepte und Innovationen
9.2. Vaskulärer Funktionsdienst – Organisation und Herausforderungen
9.3. Digitalisierung und Delegierbarkeit in der Pflege
9.4. Fortbildung von Assistenzberufen in der Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin
10.1. Basic Science – neue Erkenntnisse
10.2. Clinical Science – Randomisierte Studien, Register- und Versorgungsforschung
10.3. Rapid Communication – Originalien (unveröffentlichte Daten)
10.4. Leitlinienarbeit – Updates und Implementierung
11.1. Ernährung und Gefäßgesundheit
11.2. Nachhaltigkeit in der Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin – Green Deal
11.3. Personalmanagement in der Gefäßchirurgie – Auswege aus der Teilzeitfalle
11.4. Vaskuläre Altersmedizin
11.5. Prähabilitation und Rehabilitation in der Gefäßmedizin
12.1. Krankenhausreform – Status quo und Quo vadis?
12.2. Ambulantisierung und Hybrid-DRGs – Sektorenübergreifende Gefäßmedizin neu denken
12.3. Die Leistungsgruppen: Krankenversorgung und Weiterbildung planen und gestalten
12.4. Die Zukunft der Facharztweiterbildung – Facharzt/-ärztin für Gefäßmedizin?
12.5. Resilienz im Gesundheitswesen – Wie organisieren wir Gefäßchirurgie im Katastrophen- und Krisenfall?
Schwerpunktthemen
Chirurgische Exzellenz und technologische Innovation als Ausdruck professioneller Identität
Aus-, Fort- und Weiterbildung als Zukunftsauftrag
Evidenzbasierte Wissenschaft als Leitprinzip
Reformen im Gesundheitswesen und ihre Auswirkungen auf Klinik, Forschung und Nachwuchs
Fachtagung für Pflegeberufe und Gefäẞchirurgisches Assistenzpersonal
Freitag, 25.09.2026
Die Pflege ist insbesondere in der gefäßchirurgischen Krankenversorgung ein starker und wichtiger Partner. Für die ganztägige Pflegefachtagung sind Pflegekräfte, Gefäßassistenz, Operationstechnischen und Anästhesietechnischen Assistent/innen, Medizinischen Fachangestellten und endovaskuläre Assistenz herzlich nach Frankfurt am Main eingeladen. Die Veranstaltung wird bei der Registrierung beruflich Pflegender zur Zertifizierung angemeldet.

